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Über mich

 


DANIELA IVANOVA wurde 1977 in Burgas, Bulgarien, geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht, später studierte sie auch Bratsche, Gesang und Barockgeige. Nachdem sie 1999 ihr Studium als Bratschistin an der Bulgarischen National Akademie mit dem Bakkalaureat abgeschlossen hatte, setzte sie die Ausbildung bei Hans Peter Ochsenohofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie 2008 die Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg ablegte.

Ihre Begabung ließ aufhorchen, und so ist es nicht verwunderlich, dass Daniela Ivanova auch Stipendiatin höchst angesehener Institutionen wurde: 2001 erhielt sie das Gottfried von Einem-Stipendium des Herbert von Karajan Zentrums in Wien. Im Studienjahr 2004/2005 wurde ihr das Studium durch ein Stipendium der österreichischen Dr. Martha Sobotka-Charlotte Janeczek-Stiftung und der schweizerischen Maggini-Stiftung erleichtert. In den Jahren 2002 bis 2004 wurde ihr ein Stipendium der Dr. Robert und Lina Thyll Stiftung (Schweiz) gewährt.

Im Jahr 2003 wurde ihr der „frauen.kunst.preis“ (Sparte Musik) von Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Parlament in Wien verliehen.

Daniela Ivanova gründete im Jahr 2004 ein Kammerorchester, mit dem sie in Wien zahlreiche Konzerte gibt. Wichtige künstlerische Inspirationen gewann sie bei Meisterkursen und Workshops für Dirigieren bei Simeon Pironkoff, Ralf Weikert, Daniel Harding, Tibor Bogányi und Filip Pavišić.

Seit September 2007 hat Daniela Ivanova ein dauerhaftes Engagement als Bratschistin im Orchester der Wiener Staatsoper. Im Jahr 2010 wurde sie als fixes Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben ihren Leidenschaft als praktizierender Dirigentin und Pädagogin, tritt sie auch als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Israel, Japan und USA auf.

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